Aus unserem Unterricht
Die Tierarten der Jägerprüfung
Unsere eigenen Präparate, nach Gruppen geordnet. Dieselben Stücke, die im Kurs auf dem Tisch stehen – zum Wiederholen, wann immer Du willst.
Wir unterrichten mit rund 200 eigenen Tierpräparaten. Ein Teil davon steht hier – fotografiert, wie sie im Kurs vor Dir stehen, mit der Nummer, unter der wir sie abfragen.
Ein Wort vorweg, damit die Seite nicht mehr verspricht, als sie hält: Ein Foto zeigt eine Seite. In der Prüfung steht das Präparat vor Dir, oft von hinten oder von schräg oben, und die Frage lautet selten nur „Was ist das?“. Zum Wiederholen ist diese Sammlung gut. Zum Lernen musst Du davorstehen.
Raufußhühner
5 Präparate
Feld- und Fasanenvögel
5 Präparate
Tauben
5 Präparate
Enten, Gänse und Säger
8 Präparate
Wasser- und Watvögel
12 Präparate
Greifvögel
14 Präparate
Eulen
7 Präparate
Rabenvögel
6 Präparate
Spechte und Kuckuck
4 Präparate
Singvögel und Kleinvögel
21 Präparate
Haarwild
10 Präparate
Zwei, die regelmäßig verwechselt werden
Steinmarder und Baummarder trennt der Kehlfleck: beim Steinmarder weiß und nach unten gegabelt, beim Baummarder gelblich und rundlich geschlossen. Auf unseren Präparaten steht es sogar dabei – beide hängen nebeneinander, damit der Unterschied ins Auge fällt.
Beim Hermelin ist es die Jahreszeit: im Sommer braun mit heller Unterseite, im Winter weiß mit schwarzer Schwanzspitze. Die Spitze bleibt schwarz – daran unterscheidest Du es vom Mauswiesel, das keine hat.
Wozu die geschützten Arten gut sind
Die meisten Vögel auf dieser Seite darfst Du nie bejagen. Trotzdem kommen sie in der Prüfung vor, und zwar aus einem handfesten Grund: Wer auf der Kanzel sitzt, muss vor dem Schuss wissen, was da fliegt. Eine Rohrweihe ist kein Mäusebussard, und ein Rotmilan ist kein Schwarzmilan – aber im Gegenlicht sehen sie sich ähnlich genug, dass Verwechseln möglich ist.
Was wann bejagt werden darf, steht unter Jagdzeiten. Wie die Prüfung im Einzelnen abläuft, unter Jägerprüfung Bayern.
Häufige Fragen
Eine feste Zahl nennt die Prüfungsordnung nicht. Abgefragt wird das heimische Wild samt Jagdzeiten, dazu geschützte Arten, die man sicher davon unterscheiden können muss – Greifvögel, Eulen, Rabenvögel und die häufigen Singvögel.
Zum Wiederholen ja, zum Lernen nicht. In der Prüfung steht das Präparat vor Dir, oft von der ungünstigen Seite. Größe, Haltung und Federdetails erkennst Du erst, wenn Du mehrfach davorgestanden hast.
Ja. Wir unterrichten mit rund 200 eigenen Präparaten. Hier ist ein Teil davon abgebildet – dieselben Stücke, die im Kurs auf dem Tisch stehen.
Am Kehlfleck. Beim Steinmarder ist er weiß und nach unten gegabelt, beim Baummarder gelblich und rundlich geschlossen. Beide Präparate stehen hier nebeneinander.