Aufnahme bis sechs Monate
Jagdhund ausbilden lassen
Aus einem Hund wird ein Jagdpartner – individuell, liebevoll und ohne falschen Druck.
Wir bilden Jagdhunde vom Grundgehorsam bis zur Prüfungsreife aus – in Zusammenarbeit mit mehreren Jagdhundeschulen. Aufgenommen werden Hunde bis zu einem Alter von sechs Monaten; vorbereitet wird auf VJP, HZP, VGP und Hegewald.
Sag uns einfach, was Dein Hund können soll. Ob Grundgehorsam, Bringselverweisen, Stöbern und Schwarzwildgatter oder die Vorbereitung auf VJP, HZP, VGP und Hegewald: Danach richten wir die Ausbildung aus. Bei einer Komplettausbildung aus VJP, HZP und VGP führen wir Deinen Hund auch selbst durch die Prüfungen.
Nur bis sechs Monate
Wir nehmen Jagdhunde bis zu einem Alter von maximal sechs Monaten in die Ausbildung. Was in der Prägungsphase versäumt wird, lässt sich später nur mit erheblichem Aufwand nachholen – wenn überhaupt.
Wie wir ausbilden
Jeder Hund ist anders, und kein Hund lässt sich nach Schema ausbilden. Deshalb legen wir Wert auf eine individuelle Ausbildung – liebevoll und ohne falschen Druck. Nur so lässt sich ein Hund bei jeder jagdlichen Aufgabe motivieren und lenken statt bloß zwingen.
- Ausbildung ohne Zwang
- jahrelange Erfahrung, auch für Jagdhundezwinger
- Du entscheidest, was der Hund können soll
Nicht jeder Hund ist geeignet
Das sagen wir offen, auch wenn es Kunden kostet. Manche Hunde haben keine Geduld, andere sind so neugierig, dass sie auf alles zuspringen. Und die Fähigkeit, still zu bleiben, ist bei der Jagd entscheidend – ungeplantes Bellen oder Knurren verdirbt den Ansitz.
Manches lässt sich antrainieren. Bei einigen Hunden spricht das Wesen schlicht dagegen, und dann ist es ehrlicher, das früh zu sagen.
Worauf es ankommt
- ein hoher Grad an Gehorsam
- Konzentrationsfähigkeit
- Zielstrebigkeit und Fokus
- die Fähigkeit, Ruhe zu bewahren
- gutes Schwimmvermögen
- Schussfestigkeit bei scharfer Munition
Was davon wie stark zählt, hängt vom Einsatz ab. Soll der Hund bei der Entenjagd arbeiten, braucht er Wasserarbeit: schwimmen können, erlegtes Wild im Wasser finden und bringen. Die Schussfestigkeit dagegen ist immer Voraussetzung – erschrickt ein Hund beim Schuss, ist das ein schlechtes Zeichen. Trainieren lässt sich das, aber manche Hunde zeigen von Anfang an keine Scheu. Dann können wir uns auf anderes konzentrieren.
Was am Ende dabei herauskommt
Ein Hund, der auf Kommando arbeitet statt wild der ersten Fährte nachzuspüren. Der eine Fährte aufnimmt, erlegtes Wild findet und apportiert. Und der sich nicht ablenken lässt – das ist im Ernstfall das Entscheidende.
Wichtig ist dabei, dass weder Hund noch Halter unter Druck geraten. Die Prüfungen sind bedeutsam, aber mit aller Macht darauf hinzuarbeiten erzeugt Stress, der vor allem dem Tier nicht guttut. Wer täglich mit seinem Hund arbeitet und eine enge Bindung pflegt, hat die besseren Karten.
Einen ausgebildeten Hund kaufen
Wir sind selbst auf vielen Jagdarten unterwegs und sehen dabei immer wieder Hunde mit schlechter oder gar keiner Ausbildung. Wer sich das ersparen will, kann einen fertig ausgebildeten Hund von uns übernehmen – ausschließlich Deutsch Drahthaar. Welche Wege es dabei gibt und was Du vorher bedenken solltest, steht unter Jagdhund kaufen.
Für Welpen gibt es einen eigenen Kurs
Die Prägung beginnt früher, als die meisten denken. Im Welpenkurs für Jagdhunde legen wir spielerisch die Grundlage – Sozialisation, Grundgehorsam und erste Nasenarbeit.
Häufige Fragen zur Jagdhundeausbildung
Bis zu einem Alter von sechs Monaten. Danach ist die Prägungsphase weitgehend abgeschlossen, und eine Ausbildung von Grund auf ist deutlich schwerer.
VJP, HZP, VGP und Hegewald. Bei einer Komplettausbildung aus VJP, HZP und VGP führen wir Deinen Hund auch selbst durch die Prüfungen.
Ja. Sag uns, worauf es Dir ankommt – Grundgehorsam, Bringselverweisen, Stöbern, Schwarzwildgatter oder die volle Prüfungsreihe. Danach richtet sich die Ausbildung.
Ja, allerdings ausschließlich Deutsch Drahthaar.
Nein. Wir bilden ohne falschen Druck aus. Jeder Hund ist anders, und Motivation trägt weiter als Härte.